Berliner Register Zusatzname: zur Erfassung rassistischer, antisemitischer, lgbtiq*-feindlicher, extrem rechter, sozialchauvinistischer Vorfälle und solcher, die sich gegen Menschen mit Behinderung richten
Durchgeführt von: Berliner Register Zusatzname: zur Erfassung rassistischer, antisemitischer, lgbtiq*-feindlicher, extrem rechter, sozialchauvinistischer Vorfälle und solcher, die sich gegen Menschen mit Behinderung richten
Überblick
In Berlin bietet Berliner Register Zusatzname: zur Erfassung rassistischer, antisemitischer, lgbtiq*-feindlicher, extrem rechter, sozialchauvinistischer Vorfälle und solcher, die sich gegen Menschen mit Behinderung richten umfassende Beratung und Unterstützung für Ratsuchende an. Schwerpunkte der Beratung sind: Rechtsextremistische Gewalt, Homofeindliche und transfeindliche Gewalt, Rassistische Gewalt, Antisemitische Gewalt. Die rechtliche Beratung umfasst Unterstützung in verschiedenen Rechtsgebieten, um die Rechte der Ratsuchenden zu wahren und zu durchsetzen. Die Beratung richtet sich an: Kinder unter 14, Jugendliche (14-21), Männer*. Im Rahmen der Beratung werden folgende Leistungen angeboten: 1. Dokumentation diskriminierender Vorfälle Angeboten wird die Beratung in Berlin, erreichbar unter Sewanstraße 178, 10319 Berlin. Bei Fragen erreichen Sie uns unter 030/12345678. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: https://berliner-register.de/
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📘 LGBTIQ+ Beratung & Antidiskriminierung
Diskriminierungssensible Beratung zu Coming-out, geschlechtlicher Identität (Trans*, Inter*, Nicht-Binär) und rechtlicher Gleichstellung. Unterstützung bei Diskriminierungserfahrungen, Transitionsprozessen und Fragen zu Regenbogenfamilien (Adoption, Abstammungsrecht).
Wichtiger Hinweis
Nutzen Sie das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) bei Diskriminierung am Arbeitsplatz oder Wohnungsmarkt.
Vorgehensweise
- 1Holen Sie Unterstützung bei Regenbogenfamilien-Themen (Adoption).
- 2Berufen Sie sich bei Diskriminierung auf das AGG.
Häufige Fragen
▶Brauche ich einen Termin?
Ein Termin wird empfohlen, aber walk-in ist je nach Auslastung möglich.
▶Welche Dokumente werden benötigt?
Bitte bringen Sie Ihren Ausweis und alle relevanten Dokumente zu Ihrem Anliegen mit.
▶ Fallen Gebühren an?
Ja, die Beratung ist kostenlos. Es entstehen keine Kosten für Sie.
▶Wie viel Zeit sollte ich einplanen?
Ein Beratungstermin dauert in der Regel 30-60 Minuten.
▶Ist eine Übersetzung möglich?
Die Beratung erfolgt vorwiegend auf Deutsch. Bei Bedarf kann eine Sprachmittlung organisiert werden.
▶Was passiert beim ersten Termin?
Im Erstgespräch lernen wir uns kennen, klären Ihre Situation und besprechen die weiteren Schritte.
Zielgruppen
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